... mit dem Blick für's Wesentliche.

Die Lage der Konsumenten bleibt angespannt

12.02.2010

Hamburg. Quartalsweise erstellt die Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG eine Studie zur Lage der Privatinsolvenzen in Deutschland. Für das 1. Quartal 2010 kommt Bürgel zu folgenden Ergebnissen:

  • Zahl der Privatinsolvenzen steigt im ersten Quartal in 15 von 16 Bundesländern - bundesdurchschnittlich um 13,84 Prozent
  • Jahresprognose nach oben korrigiert: Bis zu 140.000 Fälle im Jahr 2010
  • Bremen im relativen Vergleich Spitzenreiter der Länder (83 Insolvenzen pro 100.000 Einwohner)
  • Bundesdurchschnitt mit 42 Privatpleiten pro 100.000 Einwohnern
  • Stärkstes Insolvenzwachstum in Thüringen (plus 46,54 Prozent), einziger Insolvenzrückgang in Schleswig-Holstein (minus 2,93 Prozent)
  • Knapp zwei Drittel (59,05 Prozent) aller Privatinsolvenzen betreffen Männer
  • Dramatischer Anstieg der Insolvenzquote bei den 18-25-Jährigen um 72 Prozent
  • Wirtschaftliche Unsicherheit, Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit sowie unangemessener Lebensstil beflügeln Insolvenzquote - vor allem bei den Jüngeren

Zur vollständigen Studie gelangen Sie hier!

Quelle: Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG - Schuldenbarometer
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